Das Riesenrad auf der Fürther Freiheit wird für die diesjährige Kärwa aufgebaut.



Das Riesenrad auf der Fürther Freiheit wird für die diesjährige Kärwa aufgebaut.



Ein Blick vom Turm der Michaeliskirche in Richtung Westen: Mittig ist die Billinganlage zu sehen, ganz hinten die Hochhäuser auf der Hardhöhe.

Das Blumenbeet vor der Auferstehungskirche im Stadtpark vom Kirchturm aus betrachtet.

…im Land findet man in Fürth. Einst Mülldeponie, heute Solarberg mit bestem Ausblick über die Stadt. Von hier aus wird ein Teil des Fürther Strombedarfs mit Solarpanelen erzeugt.

Das Jesus-Relief oben auf der Martersäule neben der Christkönigskirche kennt man. Doch auch ein Blick auf die Rückseite lohnt sich. Hier findet man auf einer Blechtafel ein Gemälde des Unglücks, der „Sage um Rapotos Tochter“, welches zur Aufstellung der Säule im 15. Jahrhundert geführt haben soll. Das Bild ist von 2016.

Völlig verschiedene Architekturstile aus verschiedenen Epochen zeigt das folgende Bild.
Links ist der Neubau des Jüdischen Museums von 2018 zu sehen. An seiner Stelle stand bis dahin ein Gebäude, welches nahezu identisch zu dem rechts daneben war und als Ensemble mit seinem Gegenüber Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde.
Hier hatte einst die Geschäftsstelle der SpVgg Fürth ihren ersten Sitz. Später kauften hier die Fürther beim „Hegendörfer“ ihre Fahrräder. Und auch das „Frankenticket“ hatte hier einst seinen ersten Standort.
Getrennt werden beide heute völlig unterschiedlichen Gebäude durch den Jean-Mandel-Platz, welcher früher ein schlichter Parkplatz war.
