Die Uferstadt 2024 im Abendlicht, verstärkt durch HDR-Filter.

Die Uferstadt 2024 im Abendlicht, verstärkt durch HDR-Filter.

Das Berolzheimerianum – auf dem Bild ist die Ostseite zu sehen – wurde 1906 eingeweiht und diente ursprünglich als Volksbildungsheim mit Bühnensaal und Volksbücherei. Während des Ersten Weltkriegs wurde es zweckentfremdet, als der große Saal als Reservelazarett genutzt wurde. Seit 1998 ist es Heimat der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Comödie Fürth.

Nach kurzer Pause zeigte sich die Sonne wieder – auch über dem Turm der Christkönigskirche.

Das Fürther Rathaus, welches im vergangenen Jahr sein 175. Jubiläum gefeiert hat, trifft auf die moderne Architektur des Ludwig-Erhard-Zentrums.

Die Fackel der Giebelstatue „Else“ stürzte 2023 ab. Seither thront sie ohne über dem Portal des Stadttheaters. Aktuell laufen Sanierungsarbeiten und bald ist sie wieder mit Fackel zu sehen.


(Bilder aus 2014 und 2024)
Das Wandbild in der Unterführung an der Schwabacher Straße nennt sich „Alles im Fluss“ und gehört zur diesjährigen Freiluftgalerie. Mit etwas Fantasie erkennt man in der wellenartigen Darstellung die drei Fürther Flüsse – so jedenfalls die offizielle Beschreibung.
