Das Kachelwerk an den Wänden, die Stahlstreben an der Decke, der Blick ans andere Ende – gerade Linien dominieren den Blick durch den mehr als einhundert Jahre alten Luisentunnel.

Das Kachelwerk an den Wänden, die Stahlstreben an der Decke, der Blick ans andere Ende – gerade Linien dominieren den Blick durch den mehr als einhundert Jahre alten Luisentunnel.

Blick von der Alten Veste aus in Richtung Hardhöhe. Im Hintergrund die Müll-Schwelbrennanlage am Fürther Hafen, welche 2018 abgerissen wurde.

(Bild aus 2016)
Im Glockenturm der Paulskirche.

Das Logo der Brauerei Humbser auf der Rückseite des ehemaligen Sudhauses von 1911, heute Teil der Malzböden.

Der Solarberg heute nach dem neuerlichen Schneefall sowie im letzten Sommer bei bestem Sonnenschein.


Der gute alte Sportpark Ronhof wurde 1997 nach dem Zweitligaaufstieg mit einer Stahlrohrtribüne auf der Gegengeraden und im Norden mit einer „echten“ Stehtribüne aus Beton ausgestattet. Ebenso wurde eine erste elektronische Anzeigentafel installiert. Und auch der Name änderte sich – als einer der ersten Vereine in Deutschland hatte man nun ein Unternehmen im Stadionnamen.
Zwei Jahre später kam die Tribüne nebst Gästeblock im Süden sowie die Flutlichtanlage hinzu. Anfang der 2000er Jahre wurde die Anzeigetafel durch eine neue Videotafel ersetzt.
Zu sehen sind ein paar Bilder, wie es damals kurz nach unserer Rückkehr in den deutschen Profifußball aussah: Die Südtribüne noch ohne Dach, neben der alten Haupttribüne der Bereich für unsere etwas betagteren Anhänger (so meine Erinnerung) – der „Gaaferer“-Block – der später für das VIP-Gebäude weichen musste, bunte Flutlichtmasten, auf der Gegengerade der Schriftzug der Firma des Stadionbesitzers und auf der Nordtribüne wurde man damals ab und zu auch mal nass.




(Bilder aus 2004 und 2005)