Heut morgen war nicht viel los in den Nestern unserer Altstadtstörche. Etwas Nestpflege, aber der Nachwuchs scheint noch auf sich warten zu lassen.






Heut morgen war nicht viel los in den Nestern unserer Altstadtstörche. Etwas Nestpflege, aber der Nachwuchs scheint noch auf sich warten zu lassen.






Im letzten Spiel der laufenden Zweitligasaison empfing die SpVgg Fürth den FC Schalke 04 im Sportpark Ronhof. Endstand 2:0.


„Der Weg des Wassers“ war laut infra Fürth das Thema der Abschlussarbeit einer ihrer Auszubildenden. In Dambach am Vestner Weg wurde dieses Thema die letzten Tage auch bildlich vom Künstler Manuel Schumacher auf die Wasserübergabestation übertragen und somit das bisher graue Gebäude aufgehübscht.




Mehr Bilder dazu gibt’s hier.
Am Gebäude Königstraße 128, auf der Fassadenseite zur Friedrichstraße, befindet sich wohl eines der schönsten Kleeblätter der Stadt.
Früher durch den Durchgangsverkehr etwas verschmutzt und vergraut, erstrahlt es seit der Sanierung 2019 wieder in frischen Farben, was man besonders im direkten Damals/Heute-Vergleich sehen kann.


Ein seltener Anblick: Die sonst vollgeparkte Hornschuchpromenade sowie Königswarterstraße sind seit heute bis Donnerstag, aufgrund von Dreharbeiten für eine ARD-Produktion, für Autos gesperrt.






Bei dem Wetter lässt man sich nicht lumpen. Am frühen Abend ging es nochmal raus zum Feiertagsspaziergang. Ich startete an meinem Standpunkt in der Gießereistraße und bog in die Karolinenstraße ein. Vorbei an einer alten Lok, dem Luisentunnel und dem Stellwerk, überall Baustelle, ging es weiter Richtung Letra-Haus.



Dort über die Schwabacher Straße und am Letra-Haus vorbei -auch hier ist derzeit eine Baustelle- ging es weiter in Richtung Siebenbogenbrücke.



Es ging nun auf der Siebenbogenbrücke über den Wiesengrund, am Strengpark und am Bahnstopp Westvorstadt vorbei.




Am Bahnübergang links Richtung ehemaliges Schickedanzanwesen und am Wasserwerk vorbei.

Dann war ich wieder an der Siebenbogenbrücke angekommen, diesmal unten an der Unterführung.




Über die Rednitz am alten Flussbad vorbei ging es weiter Richtung Dambacher Straße zum Umspannwerk.


Ein kurzer Stopp am Logenhaus und über die Turnstraße, mit ihrem Fassadenbild an der Berufsschule, weiter zu den Malzböden.




Über die Salz- und Fichtenstraße ging es dann zurück zu meinem Ausgangspunkt in der Südstadt.


