Das Kulturforum (bzw. ein Gebäude des ehem. Schlachthofes) über die Rednitz hinweg betrachtet. Wie ein natürlicher Vorhang mutet die üppige Trauerweide im Vordergrund an.

Das Kulturforum (bzw. ein Gebäude des ehem. Schlachthofes) über die Rednitz hinweg betrachtet. Wie ein natürlicher Vorhang mutet die üppige Trauerweide im Vordergrund an.

In der Südstadt wurden weitere neue Motive der infra-Energiemännchen entdeckt. Allesamt noch ohne Aufkleber oder Graffiti.




Das „Fürther Fenster“ des Jugendprojekts Echt Fürth am Waagplatz.

Es gibt noch einige Überbleibsel des alten City-Centers, ehe es zum Flair wurde. Hier ein paar noch heute vorhandene Türgriffe mit dem CC-Logo an einem der ehemaligen Zugänge des damaligen Einkaufszentrums. Von den späten Achtzigern bis in die 2010er Jahre hinein öffnete sich hinter den typischen Glastüren für die Shopping-Queens und anderen Konsumjunkies dieser Zeit das Tor zum Fürther Einkaufsparadies.

Das 1872 errichtete Wohnhaus in der Maxstraße vor dem 1976 errichteten Sparkassenhochhaus.

Das Alte Rentamt in der Gustavstraße. Das Gebäude stammt aus dem 18. Jahrhundert, im Jahr 1903 war das Gasthaus die Gründungsstätte der SpVgg Fürth.


