Die in grün gehaltene polygonale Dachkonstruktion am Ubahnhof Jakobinenstraße galt bei seiner Eröffnung im Jahr 1982 als modern. Heute würde man sich vermutlich nicht mehr so viel Mühe geben.

Die in grün gehaltene polygonale Dachkonstruktion am Ubahnhof Jakobinenstraße galt bei seiner Eröffnung im Jahr 1982 als modern. Heute würde man sich vermutlich nicht mehr so viel Mühe geben.

Schnee überall, auch im Südstadtpark.

Was verbindet man mit der SpVgg Fürth? Vieles! Einige passende Worte findet man auf einem Wandbild in Kleeblattform auf der Rückseite des Cineplex-Kinos in der Innenstadt.
Bis vor kurzem war es noch durch Baustellencontainer verdeckt. Nun kann man es wieder in voller Pracht von der Karolinenstraße aus sehen.

Die Vergangenheit als gutes Omen – das war wohl der Grundgedanke der heutigen Fanchoreographie im Sportpark Ronhof beim Zweitligaspiel gegen die Eintracht aus Braunschweig.
Mittels Bannern wurden Zeitungsschlagzeilen aus der Spielzeit 1925/26 nachgestellt, die den holprigen Start in die damalige Bezirksligasaison dokumentierten. Seinerzeit war die Spielvereinigung, wie heute 100 Jahre später, auch von Abstiegsängsten geplagt. Durch einen deutlichen 6:0-Sieg gegen den damaligen Stadtrivalen VfR Fürth gelang die Kehrtwende, am Ende blieb man in der Bezirksliga Bayern und den Ausgang der anschließenden Endrunde um die Deutsche Meisterschaft kennt man.



Die Kehrtwende blieb heute zwar aus, dennoch konnte man nach fast 90 Minuten in Unterzahl am Ende ein torloses Unentschieden und damit einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf sichern.
Das Portal der Kirche Unsere Liebe Frau war in der Adventszeit – im Rahmen eines kleinen Marktes vor der Kirche – feierlich herausgeputzt und lud zum Betreten ein.

Die Skulptur des goldenen Schwanes am gleichnamigen Gebäude in der Fürther Altstadt kennt man seit Generationen. Und auch im Winter gibt er eine glänzende Figur ab.


