Blick auf das Rundfunkmuseum in der Uferstadt, dem ehemaligen Sitz der Grundig-Werke, vor dem derzeit laufenden Umbau. Der neue Name steht auch schon fest: „Neues Rundfunkmuseum Fürth – Haus des Hörens“.


(Bilder aus 2014 und 2024)
Blick auf das Rundfunkmuseum in der Uferstadt, dem ehemaligen Sitz der Grundig-Werke, vor dem derzeit laufenden Umbau. Der neue Name steht auch schon fest: „Neues Rundfunkmuseum Fürth – Haus des Hörens“.


(Bilder aus 2014 und 2024)
In Fürth hat man wieder die Blumenkübel aufgestellt. Ein wunderbarer Kontrast zu den Gebäuden in der Innenstadt wie hier am Rathaus.

Die Neue Feuerwache am Schießanger vor dem Wolkenhimmel vergangenen Donnerstag.

Der Abstieg droht, man hat den Klassenerhalt nicht mehr in der eigenen Hand. Aber: Die Hoffnung stirbt zuletzt und abgerechnet wird zum Schluss. Das sind zwar abgedroschene Phrasen – die aber nun mal stimmen.
Noch ist das Licht am Ende des Tunnels nicht erloschen, man darf nur das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Darum am Sonntag auf dem Platz noch einmal rennen, kämpfen, beißen, schwitzen – kotzen, flennen und motzen kann man auf den Rängen nach den finalen 90 Minuten noch genug.

Der Goldene Schwan und der Storch auf seinem Nest in der Fürther Altstadt.

Heute kehrte die Sonne in die Kleeblattstadt zurück und ließ die Blumen im Wiesengrund – wie hier vor dem Wohnhaus an der Billinganlage – leuchten.
