Das Logo der Brauerei Humbser auf der Rückseite des ehemaligen Sudhauses von 1911, heute Teil der Malzböden.

Das Logo der Brauerei Humbser auf der Rückseite des ehemaligen Sudhauses von 1911, heute Teil der Malzböden.

Der Solarberg heute nach dem neuerlichen Schneefall sowie im letzten Sommer bei bestem Sonnenschein.


Der gute alte Sportpark Ronhof wurde 1997 nach dem Zweitligaaufstieg mit einer Stahlrohrtribüne auf der Gegengeraden und im Norden mit einer „echten“ Stehtribüne aus Beton ausgestattet. Ebenso wurde eine erste elektronische Anzeigentafel installiert. Und auch der Name änderte sich – als einer der ersten Vereine in Deutschland hatte man nun ein Unternehmen im Stadionnamen.
Zwei Jahre später kam die Tribüne nebst Gästeblock im Süden sowie die Flutlichtanlage hinzu. Anfang der 2000er Jahre wurde die Anzeigetafel durch eine neue Videotafel ersetzt.
Zu sehen sind ein paar Bilder, wie es damals kurz nach unserer Rückkehr in den deutschen Profifußball aussah: Die Südtribüne noch ohne Dach, neben der alten Haupttribüne der Bereich für unsere etwas betagteren Anhänger (so meine Erinnerung) – der „Gaaferer“-Block – der später für das VIP-Gebäude weichen musste, bunte Flutlichtmasten, auf der Gegengerade der Schriftzug der Firma des Stadionbesitzers und auf der Nordtribüne wurde man damals ab und zu auch mal nass.




(Bilder aus 2004 und 2005)
Die aufwendig mit Schieferziegeln verzierte Fassade des im 18. Jahrhunderts erbauten Gebäudes in der Waagstraße dominiert den Straßenzug in der Fürther Altstadt.

(Bild aus 2025)
Erhöhter Pegel derzeit auch an der Rednitz – besonders stimmungsvoll heute Abend kurz vor Sonnenuntergang an der ehemaligen Förstermühle. Mittels HDR noch etwas in Szene gesetzt.


Der Schriftzug auf dem Dach und der Fassade des 2013 abgerissenen Park-Hotels prangte über Jahrzehnte hinweg hoch über der Fürther Freiheit.
