Die Aussegnungs- und Aufbahrungshalle im Fürther Friedhof.

Die Aussegnungs- und Aufbahrungshalle im Fürther Friedhof.

Die Fassaden von drei markanten Gebäuden in der Kleeblattstadt mit großen Bäumen im Vordergrund kommen bei gutem Licht besonders schön zur Geltung: Der Rathausturm vom Innenhof aus betrachtet, der Altbau des Klinikums sowie die alte Wolfsgrubermühle.



Mama Storch und ihr Nachwuchs vom Haus an der Nürnberger Straße am Vorabend.


Blick durch die Bögen des Pavillons der Adenaueranlage in verschiedene Richtungen.



Während die Fußballwelt auf die Weltmeisterschaft in Übersee schaut, blickt man in der Kleeblattstadt lieber ins heimische Geschichtsbuch: Heute vor genau 100 Jahren gewann die SpVgg Fürth unter der Leitung von Trainer William Townley nach einem 4:1-Erfolg im Endspiel gegen Hertha BSC im Frankfurter Waldstadion ihren zweiten deutschen Meistertitel!
Ein Graffiti in Stadionnähe zu Ehren des Engländers, der bereits 1914 den Meistertitel nach Fürth holte, sowie der Meisterwimpel, hier bei einer Ausstellung anlässlich des Ronhofjubiläums im Jahr 2010 zu sehen, erinnern an diesen Erfolg und an die Zeit, als Fürth noch das Zentrum des deutschen Fußballs war.



(Bilder aus 2010 und 2025)
Heute kehrte die Sonne in die Kleeblattstadt zurück – zumindest zeitweise – und sorgte wie hier am Paradiesbrunnen für ein Spiel aus Licht, Wasser und Schatten.
