Der Dreiherrschaftsbrunnen vor einer der im Rahmen der diesjährigen Freiluftgalerie aufgestellten Affenskulpturen in der Fußgängerzone.

Der Dreiherrschaftsbrunnen vor einer der im Rahmen der diesjährigen Freiluftgalerie aufgestellten Affenskulpturen in der Fußgängerzone.

Die letzten Tage war es windig in der Kleeblattstadt. Doch kein Vergleich zu 2017, als mit Sturmtief Kolle ein heftiger Sommersturm mit voller Wucht über die Stadt fegte und insbesondere im Fürther Westen – auf der Hardhöhe und in Burgfarrnbach – eine Schneise der Verwüstung hinterließ.




Nach dem heutigen Abendspiel und dem enttäuschenden 1:4 gegen den Karlsruher SC ist der richtige Zeitpunkt gekommen um nach Vorne zu blicken: Wer im kommenden Jahr ein Stimmrecht für „Zurück zur SpVgg Fürth“ haben möchte, muss seinen Antrag auf Mitgliedschaft in der Fanabteilung der SpVgg spätestens heute in einer Woche bei der Geschäftsstelle des Vereins eingereicht haben. Der Beitritt ist dabei rückwirkend zum 1. Oktober 2025 zu erklären.
Es ist eine einmalige Chance, zum traditionsreichen Vereinsnamen zurückzukehren und die Greuther-Ära endgültig den Geschichtsbüchern zu überlassen.

Weitere Infos findest Du auf den Seiten der Faninitiative Zurück zur SpVgg Fürth.
Die Grünfläche zwischen der Hornschuchpromenade und der Königswarterstraße erfuhr im Laufe der Zeit zahlreiche Wandlungen: Einst fuhr hier die erste deutsche Eisenbahn. Später, um die Jahrhundertwende, galt sie mit ihren vielen damals neu errichteten Jugendstilhäusern als Fürther Prachtstraße. Bis zur Eröffnung der UBahn diente sie später zudem als Straßenbahnstrecke.
Von oben betrachtet und mit ihrem geraden Verlauf und den zahlreichen Bäumen kann man sie heute auch als grüne Ader der Innenstadt bezeichnen. Und seit dieser Woche laufen Arbeiten, die noch mehr Grün schaffen sollen.

(Bild aus 2024)
Vater des Wirtschaftswunders, Bundeskanzler, Zigarrenliebhaber und ein echter Fürther: Ludwig Erhard fährt täglich durch seine Heimatstadt – nicht persönlich, aber sein Konterfeit auf einem Linienbus hält die Erinnerung wach und bewirbt zudem das gleichnamige Dokuzentrum.

Auf der Bahnstrecke von Fürth nach Cadolzburg wird gefühlt laufend gearbeitet – heute wie vor knapp zehn Jahren, als neue Gleise verlegt wurden und die aufgestapelten Abschnitte am Haltepunkt Westvorstadt ein doch recht kurioses Bild abgaben.

(Bild aus 2016)