Heute kehrte die Sonne in die Kleeblattstadt zurück und ließ die Blumen im Wiesengrund – wie hier vor dem Wohnhaus an der Billinganlage – leuchten.

Heute kehrte die Sonne in die Kleeblattstadt zurück und ließ die Blumen im Wiesengrund – wie hier vor dem Wohnhaus an der Billinganlage – leuchten.

Heute vor 35 Jahren eröffneten Volker Heißmann und Martin Rassau ihr erstes Theater. Zunächst versprühte das Duo, unterstützt von zwei Freunden die organisatorisch im Hintergrund wirkten, ihren Humor im besten Färdder Dialekt noch in Nürnberg. Dort zunächst im Mautkeller in der Altstadt, später in der Kleinen Komödie im Stadtpark.
Ab 1998 zog es beide dann auf die andere Seite der Stadtgrenze in ihre Heimatstadt Fürth. Dort sanierte man das damals bereits recht in die Jahre gekommene Berolzheimerianum, in dem die Comödie seither ihre Heimat hat und nicht nur „Waltraud & Mariechen“ eine Bühne bietet. Viele namhafte, überregional bekannte Künstler*innen geben sich hier heute die Klinke in die Hand und das Theater ist schon längst eines der Aushängeschilder der Kleeblattstadt.
Von dieser Stelle aus herzlichen Glückwunsch – und auf die nächsten 35 Jahre!

(Bild aus 2024)
Mit seinen Säulen und Plastiken ist das Portal des Fürther Stadttheaters immer einen Knipser wert – und besonders schön zeigt es sich im Frühjahr und Sommer mit der Begrünung im Vordergrund.

Im Hauptportal des Rathauses empfängt der Hausherr Dr. Thomas Jung in Gestalt einer Pappmaché-Figur seine Gäste und Besucher der Fürther Amtsstuben.
Der erst kürzlich wiedergewählte und seit 2002 amtierende Oberbürgermeister feiert heute seinen 65. Geburtstag – alles Gute an dieser Stelle.

Stuck vs. Schiefer vs. Sandstein in der Fürther Altstadt.

Im 276. Aufeinandertreffen zwischen der SpVgg Fürth und dem 1. FC Nürnberg gab es eine 1:1-Punkteteilung. Im Abstiegskampf bleibt es damit weiter spannend für unsere Mannschaft.


